Energiesparlampen und warum ich so meine Probleme damit habe

Derzeit findet ja EU-weit der ach so tolle Umstieg auf Energiesparlampen statt. Die herkömmliche Glühbirne hat damit also ausgedient (vorerst). Auf der einen Seite kann man natürlich Umweltschützer verstehen die meinen, dass der Energieverbrauch einer normalen Glühbirne eigentlich eine Frechheit ist, da nur ein kleiner Teil der verbrauchten Energie wirklich in Licht umgewandelt wird. Ein Umstieg auf Energiesparlampen musste also her, doch auch wenn die Lampen selbst scheinbar aufgrund ihrer Bauweise deutlich weniger Strom verbrauchen, so ist hier leider nicht alles Gold was glänzt. Wenn man sich informiert, dann stellt man fest, dass hier nicht alles ganz so „sauber“ ist, wie man sich das eigentlich vorstellen würde.

Schattenseiten von Energiesparlampen
Bevor man jetzt auf www.lichtkaufhaus.de geht und sich neue Leuchter kauft, die man dann mit Energiesparlampen bestücken kann, müssen die vielen Schattenseiten dieser „umweltschonenden“ Lampen aufgezeigt werden. Zunächst sind die Inhaltsstoffe vieler dieser Lampen sehr bedenklich. Durch einen relativ hohen Quecksilbergehalt sind sie möglicherweise wohl eher gesundheitsgefährdend, doch das ist noch lange nicht alles. Ich selbst finde ja so einen Umstieg sinnvoll, doch die Energiesparlampen von heute halten nicht das, was sie versprechen. Von wegen lange Haltbarkeit. Ich muss meine alle paar Monate austauschen, weil sie den Geist aufgeben und der deutlich höhere Preis und die Herstellungskosten rechtfertigen das dann doch wohl eher nicht. Vor allem dann, wenn ich bedenke, dass so manche normale Glühbirne bei mir Zuhause schon seit Jahren brennt.

Am Ende ist meiner Meinung nach die einzige wirkliche Alternative die moderne LED-Lampe, doch die ist momentan noch nicht wirklich marktfähig, weil zu teuer und somit wird man sich wohl an die Tatsache gewöhnen müssen, den Herstellern von Energiesparlampen das Geld in den Rachen zu schieben. Die herkömmliche Glühbirne darf nämlich nicht nur mehr nicht verkauft werden, sondern wird auch generell verboten, eben weil sie mehr Energie in Hitze abstrahlt, als in Licht.
In der Tat ist die Energiesparlampe also in vielen Fällen nicht wirklich das, als was man sie verkauft und das ist natürlich eine Frechheit. Ich kann jeden verstehen, der sich einen Langzeitvorrat an herkömmlichen Glühbirnen angelegt hat, zudem die Kosten für Licht in Haushalten in der Regel nicht einmal 5% des gesamten Stromverbrauchs ausmachen.

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